Seit 2023 betreibe ich eine kleine aber feine Hobbyzucht im schönen Thüringen, die sich den Richtlinien des Clubs für Britische Hütehunde (VDH/FCI) unterordnet.
Gemeinsam mit meinem Mann und unseren Hunden leben wir in unserem Haus wunderschön ländlich im Kyffhäuserkreis.
Unser kleines Hunderudel umfasst aktuell drei Hunde mit bunt gemischtem Alter und Charakter
- Arian (fast 9 Jahre), Eilan (4,5 Jahre) und das Nesthäkchen Thea (2,5 Jahre) -
Meine Leidenschaft für Border Collies begann bereits früh, als mir noch gar nicht richtig bewusst war, was es überhaupt bedeutet, einen Hund zu besitzen und anständig sowie artgerecht zu erziehen und beschäftigen.
Ein richtig waschechter Border Collie kam dann erst nach einigen Privat-Pflegehunden und unserem Ersthund Vasco, einem Wachtelhund-Labrador-Mix, im Frühjahr 2012 mehr durch Zufall in unser Leben - Das war unsere Lila-Laune-Lu. Eine Lady eher zum Abgewöhnen, die uns alles an Wissensaneignung und Engagement abverlangte, was wir bis dahin aufbieten konnten.
Die toxische Mischung setzte sich teilweise aus eigener Unwissenheit, Erfahrungsmangel und ebenso auch aus fragwürdiger Aufzucht mit schlechter Sozialisierung bis zur Abgabe sowie nicht sehr Hütehund erfahrenen Hundetrainern zusammen. Doch wir haben es geschafft. Luna war schließlich mein Vorzeige-Border, zuletzt mit ein wenig Altersstarrsinn - mein kleiner treuer Schatten. Inzwischen beschützt sie uns von ihrer Himmels-Loge aus und schickt uns hin und wieder widerspenstigen Nachwuchs. Das "Border Collie Virus" hat also erfolgreich gekeimt und sich zum allseits bekannten "Border Collie Fieber" ausgeweitet.
Bei so vielen allseits bekannten (meist unsinnigen) Vorurteilen zu Border Collies, können wir eines mit Sicherheit bestätigen:
Ein Border bleibt nie lange allein...